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Computergrafik mit linearen Funktionen

Die Idee dieser verschiedenen Aufgaben ist die Erzeugung ansprechender Grafiken mit linearen Funktionen (abschnittsweise definiert oder Kurvenscharen), die nur gelingt, wenn die erforderlichen Grundlagen sicher beherrscht werden. Die Erzeugung vorgegebener Grafiken (beschrieben oder im Bild) übt nach den Erfahrungen der Autorin (sowohl in der Mittelstufe als auch noch in der Klasse 11) einen hohen Anreiz aus, kann man doch oft das richtige Anwenden gelernter Zusammenhänge direkt im Bild erkennen.

Die Hinführung zu Kurvenscharen, bei der die Lehrerin oder der Lehrer bei schwächeren Schülern mit Sicherheit trotz der gegebenen Hinweise Unterstützung leisten muss, bereitet das Arbeiten mit Funktionenscharen in den verschiedensten Funktionenklassen in der SII vor- bei linearen Funktionen ist das Skizzierens verschiedener Graphen der Schar auch ohne PC meist schnell möglich. Damit erhält das Thema aus der Klasse 8 einen "Überbau", nämlich die Beschreibung einer Klasse von Funktionen, deren Zusammenhang nicht am Anfang der Betrachtung stand wie z.B. bei den quadratischen Funktionen oder Exponentialfunktionen in der Mittelstufe.

Wird mit Derive gearbeitet, verhilft an dieser Stelle die Mächtigkeit des VECTOR-Befehls zu einer schnellen Erzeugung ansprechender oder fantasievoller Computergraphiken und trägt hier besonders stark zur Entwicklung des funktionalen Denkens bei. Dies gilt ebenfalls für die Verwendung des TI; hier gibt es verschiedene Möglichkeiten der Eingabe von Kurvenscharen (Liste verschiedener Werte für den Parameter oder Zahlenfolge für Parameterwerte oder per Hand in den Editor eingetragen). Die nur in einem bestimmten bereich definierten Funkionen sind hier besonders einfach zu beschreiben.